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<pre>Gegen wiedererstarkte Lauterer dürfte der SV trotz der wesentlich besseren Saisonplatzierung also durchaus vor einer Herausforderung stehen.  <p> Hätte sich Union Berlin mit einem Sieg am vergangenen Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Kaiserslautern als ärgster Verfolger des Spitzentrios in Stellung bringen können, ist der Aufstieg nach der bitteren 3:4-Niederlage wieder in weite Ferne gerückt.  <p>  Vor heimischer Kulisse hat sich Union in der laufenden Spielzeit ohnehin noch keine größere Blöße gegeben. Neben Tabellenführer Düsseldorf sind die Berliner die einzige Mannschaft, die bis hierhin noch keine Heimniederlage hinnehmen musste. <p> Die Saisonbilanz in der heimischen Flyeralarm Arena ist für die Kicker aus Bayern allerdings deutlich ausbaufähig. Schließlich konnten sie von ihren 19 Heim-Auftritten nur sechs gewinnen (zehn Unentschieden und drei Niederlagen). <p>  Der ehemalige Tabellenführer musste sich am letzten Spieltag allerdings mit einem mageren 1:1 gegen Heidenheim zufriedengeben. Mit einem Erfolg in Nürnberg könnte die Arminia aber sogar am Club vorbeiziehen.  </pre>


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<pre>Mit 20 kassierten Gegentreffern stellen die Heidenheimer zudem die derzeit schwächste Defensive der Liga und müssen sich bei der schwächelnden Konkurrenz aus fürth und Kaiserslautern bedanken, dass es derzeit noch zum Relegationsplatz reicht.  <p> Die Rollen vor dem Duell sind klar verteilt. Während die Lilien derzeit alle Mühe haben, den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze nicht endgültig zu verlieren, strebt die Fortuna dem Bundesliga-Aufstieg entgegen.  <p>  Lange Zeit sah es so aus, als könnten die Arminen mit einem Punktgewinn in Hamburg wieder die Heimreise antreten. Doch durch ein Gegentor in der Nachspielzeit verließen sie am Ende doch als Verlierer des Rasen. <p> Die bisherige Bilanz von Holstein Kiel spricht klar die Sprache eines künftigen Aufsteigers. Mit bereits sieben Saisonsiegen rangiert das Team aktuell sensationell auf dem zweiten Tabellenplatz und konnte bis hierhin vor allem spielerische Maßstäbe setzen. <p>  Hoffnungen auf einen Heimdreier dürfte den Nürnbergern ein Blick auf die Bilanz gegen den FCI machen. In bislang fünf ausgetragenen Duellen stehen eindrucksvolle vier Siege für den Club zu Buche. Aber: Im letzten Pflichtspiel in der Zweitliga-Saison 2014/2015 reichte es nur zu einem 1:1-Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Ein etwas genauerer Blick auf die jüngere Bilanz beweist allerdings, dass die Mannschaft von Jeff Saibene derzeit nicht viele Sieg-Argumente auf eigener Seite hat.  <p> Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Während die Sommerferien in einigen Bundesländern gerade erst beginnen, meldet sich die Bundesliga schon wieder aus dem Urlaub zurück: Passend zum vielfach beschworenen Malocher-Image, folgt man zunächst im Bochumer Vonovia Ruhrstadion dem Ruf der Pflicht. <p>  Gegen das Tabellenschlusslicht aus Kaiserslautern gewannen die Erzgebirgler mit 2:1 und haben sich damit immerhin auf den 1Platz vorgeschoben. Angesichts von nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone sind die Veilchen allerdings wie gehabt auf jeden Zähler angewiesen. <p>  Die schwachen Leistungen in der vergangenen Rückrunde haben für Heidenheim den Trend vorgegeben. Die Baden-Württemberger haben den Start in die neue Spielzeit völlig verschlafen und gehören aktuell zu den formschwächsten Teams der gesamten Liga.  </pre>


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<pre> In den letzten fünf Pflichtspielen Hannovers wechselten sich Niederlage und Sieg stets ab. Die letzte Partie in Paderborn wurde verloren. Zu Hause haben die Niedersachsen die bisherigen drei Zweitliga-Spiele dieser Saison allesamt mit insgesamt 6:1 Toren gewonnen.  <p> In den ersten 13 Partien vor heimischer Kulisse konnte der Aufsteiger starke acht Siege erringen und rangiert mit 24 Zählern auf dem vierten Platz der Heimtabelle.   <p> Zumal in den beiden vergangenen Heimspielen sechs Punkte und sieben erzielte Treffer zu Buche stehen. <p>  Auf der Zielgeraden der Saison spitzen sich die Situationen im Aufstiegsrennen und im Abstiegskampf weiter zu. Eines der wenigen Teams, das die Endphase der Saison einigermaßen entspannt angehen kann, ist der VfL Bochum.  <p> Ein ähnlicher Katastrophenstart droht den Lauterern auch jetzt, da am Freitagabend mit dem SV Darmstadt ein Aufstiegsaspirant am Betzenberg zu Gast ist. Die „Lilien“ kommen zudem mit einem 1:0-Sieg aus dem ersten Spieltag in die Pfalz.  </pre>


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<pre> Holstein Kiel stellt bis hierhin die torfreudigste Mannschaft der laufenden Saison — und das in jeglicher Hinsicht.  <p> Düsseldorf kann also doch noch gewinnen. Am vergangenen Wochenende gewann die Fortuna mit 3:2 in Karlsruhe und drehte dabei einen 0:2-Pausenrückstand. Es war der zweite Dreier an den letzten zehn Spieltagen (4U, 4N). Gleichzeitig war es das vierte Zweitligaspiel der Fortunen in Serie, in denen beide Teams trafen. F95 selbst traf in jedem der letzten sechs Spiele, kassierte aber auch in neun der jüngsten zehn Partien Gegentreffer.  <p>  Timo Perthel befindet sich nach seiner schwerwiegenden Knieverletzung genauso noch im Aufbautraining wie Nico Rieble (nach Knorpelschaden). für beide kommt das Heimspiel gegen Heidenheim aller Voraussicht nach zu früh. <p>  Vor allem die Offensivbilanz des VfL erweist sich bis hierhin als kaum zweitligatauglich. Mit 13 Toren verfügt der ehemalige Europacup-Teilnehmer nach Schlusslicht Kaiserslautern über die schwächste Angriffsleistung der Liga. Immerhin: Nach zuletzt vier torlosen Spielen in Folge konnte Bochum gegen fürth endlich wieder einen eigenen Treffer erzielen.  <p> Die Gemütslagen beim FC St. Pauli und Arminia Bielefeld könnten vor dem direkten Duell am 3Spieltag kaum unterschiedlicher sein.  </pre>


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